Schröpfen

 

„Wo die Natur einen Schmerz erzeugt,

dort will sie schädliche Stoffe anhäufen und ausleeren.

Wo sie dieses selbst nicht kann, dort mache ich ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus.“

Paracelsus

 

Das Schröpfen ist eine Reiz- und Regulationstherapie.

 

Es gibt drei verschiedene Schröpf-Methoden:

 

  • Das trockene Schröpfen 

 

 

 

 Es werden Saugglocken aus Glas auf die Haut gesetzt. Durch kurzfristige Erhitzung des Glasinneren mit Hilfe einer Flamme entsteht ein Vakuum auf der Haut. Der dadurch ausgelöste Unterdruck regt den Blutfluss und die Lymphflüssigkeit an; die lokale Durchblutung der Haut- und Muskelschichten wird gefördert.

 

  • Das blutige Schröpfen

 

Beim blutigen Schröpfen werden die Schröpfgläser auf gestaute Gewebeareale (Verhärtungen, Erhebungen) gesetzt, die kurz zuvor eingeritzt wurden. Das gestaute Blut tritt aus, wodurch Schadstoffe ausgeleitet werden und die Fließfähigkeit des Blutes verbessert wird.

 

  • Die Schröpfkopfmassage 

 Bei einer Schröpfkopfmassage wird die Haut zuvor mit einem reichhaltigen Öl eingerieben. Daraufhin werden die Schröpfgläser über die Haut gezogen, bis diese sich rötet.

 

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